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Markus 7, 31-37 Heilung eines Gehörlosen

Jesus nimmt den Mann beiseite, weg von der Menge. Er nimmt ihn von der Bühne. Alle wollen sehen, was Jesus jetzt tut. Auch Helfer sind neugierig, natürlich. Jesus schützt den Mann vor Neugier und Sensationslust. Er macht keine Show aus der Heilung. Er führt ihn nicht vor.

Unglaube und Ostern

Die Vorstellung, dass einer, dass Jesus vor dem Ende aller Zeiten auferstehen könnte, war so undenkbar, dass die Jünger sich sogar gegenseitig nicht mehr glaubten. Sie vertrauten einander nicht mehr: Die Jünger glaubten Maria nicht. Sie waren total gefangen in ihrer Trauer und in ihren Tränen. Sie glaubten auch den beiden anderen Jüngern nicht. Zu Ostern gehört der Unglaube.

Einen Menschen zu Jesus bringen

Jesus war oft in Kapernaum. Die Leute dort kannten ihn. Jetzt war er wieder da. Im Haus von Petrus wahrscheinlich. Und sofort bildet sich ein Flashmob. Schnell ist das Haus von Petrus voll. Die Leute stehen auf der Straße. Niemand kommt mehr hinein. Drinnen bildet sich sozusagen eine Gemeinde. Da fängt ein Gottesdienst an. Eine Fangemeinde Jesu. Kapernaum, das ist ein Heimspiel. Einige Kritiker sind darunter.

Der Sabbat ist für den Menschen da

Liebe Gemeinde, bitte stellt euch einmal eine schwierige Situation vor. Erstens: Da ist ein Mensch. Ein Mensch in Not, einer, der irgendetwas dringend braucht. Er hat Hunger oder Durst, er ist einsam oder verzweifelt, er ist nackt oder krank, er hat Schmerzen. Keine Frage: Dieser Mensch ist Gott wichtig! Wie Gott jeder Mensch wichtig ist. […]

Ich glaube, hilf meinem Unglauben!“

Herzlich willkommen im Neuen Jahr! Die Jahreslosung für das 2020 finden wir im Markusevangelium: „Ich glaube, hilf meinem Unglauben!“ Was ist das für ein Satz? Auf jeden Fall ist es ein Gebet. „Ich glaube, Herr, hilf meinem Unglauben!“ Aber wann betet man so? In was für Situationen würden wir so beten: „Ich glaube, hilf meinem […]